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Tipps & Checklisten

Sie können alle folgenden Informationen im Downloadbereich als pdf runterladen.

 

Erfahren Sie nun Wissenswertes in verschiedenen Bereichen.
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Kommunikationsstrategien im Umgang mit Schwerhörigen

Sprechen Sie deutlich und natürlich

Sprechen Sie natürlich und deutlich. Es ist zwar gut gemeint – aber grundsätzlich falsch & für Hörgeräteträger unangenehm, wenn Sie in deren Anwesenheit besonders laut und langsam sprechen.

 

Üben Sie sich in Geduld

Nehmen Sie sich Zeit und achten Sie auf die Fortschritte Ihres Gesprächspartners beim Hören und Verstehen, wenn beispielsweise ein Hörgerät genutzt wird.

Ermutigen Sie Ihren Gesprächspartner und üben Sie bitte nicht zu viel Druck auf die Person aus. Anpassung und Gewöhnung brauchen Zeit. Ebenso darf das Hören der Betroffenen aktiv trainiert werden. Jeder Mensch hat seinen eigenen Lernrythmus, den es zu respektieren gilt.

Seien Sie ein guter Zuhörer und zeigen Sie Verständnis. Haben Sie Geduld und Sie werden direkt miterleben, wie ein Mensch mit Hilfe von Technologie Lebensqualität gewinnt.

 

Wecken Sie die Aufmerksamkeit Ihres Gesprächspartners

Machen Sie auf sich aufmerksam bevor Sie zu sprechen anfangen. Indem sich Ihr Gesprächspartner auf Sie fokussieren kann, geben Sie ihm frühzeitig Gelegenheit, sich auf Sie zu konzentrieren.

 

Suchen Sie die Nähe Ihres Gesprächspartners

Ein kleiner Sprechabstand zu Ihrem Gesprächspartner ist eine wirkungsvolle Hilfe für eine verbesserte Kommunikation.

 

Halten Sie Blickkontakt

Schauen Sie Ihren Gesprächspartner an. Ihr Gesicht sollte immer zu Ihrem Gesprächspartner gerichtet sein. Das verbessert das Verständnis ungemein. Zudem beziehen manche Schwerhörige aus der Gestik (z.B. Mienenspiel, Lippenbewegungen) wichtige Informationen.

 

Seien Sie einfühlsam

Seien Sie einfühlsam gegenüber Ihrem Gesprächspartner. Schwerhörigkeit kann sehr schnell erschöpfen und die Konzentrationsfähigkeit kann nachlassen. Hören und Verstehen braucht Kraft. Seien Sie deshalb einfühlsam und erzwingen Sie kein Gespräch.

 

Halten Sie Grenzen ein

Jedes Gehör hat seine Leistungsgrenzen. Testen Sie diese aus, aber versuchen Sie nicht mit Gewalt in allen Situationen hören zu wollen und zu können. Jedes normale Gehör und jedes Hörgerät hat seine Grenzen. Das Hören mit Hörgeräten kann in akustisch schwierigen Situationen gelernt werden.

 

Beachten Sie Ihr Umfeld

Wenn Sie Ihr Umfeld beachten können Sie laute Geräuschkulissen (z.B. jegliche Hintergrundgeräusche wie Staubsauger, laute Musik) vermeiden. Das hilft ungemein bei Ihrer Kommunikation.

Optimales Hören mit einem Hörgerät

Sie erzielen bessere Hörerfolge, wenn Sie den Umgang mit dem Hörgerät üben. Hören funktioniert über das Gehirn und das Gehirn muss manchmal auch erst wieder lernen, bestimmte Geräusche und Sprache einzuordnen.

Somit werden viele Geräusche und Stimmen, auch die eigene, meistens als ungewohnt empfunden, wenn ein Hörgerät zum Einsatz kommt. Dieser Effekt verschwindet in der Regel nach kurzer Zeit. Die Bedienung des Hörgerätes darf ebenso erlernt werden.

 

Folgende Tipps werden Ihnen beim Tragen eines Hörgerätes vielleicht helfen.

 

  • Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen und üben Sie sich in Geduld. Manchmal erfahren Sie schnelle Trainingserfolge und manchmal dauert es ein wenig länger. Durchalten wird meistens belohnt.
  • Viele Personen nehmen bei einem Hörgerät wieder viele Störgeräusche, beispielsweise Vogelgezwitscher oder das Klicken einer Uhr, wahr und empfinden das als störend. Sie dürfen wieder lernen, bestimmte Geräusche auszublenden.
  • Üben Sie leiser zu sprechen, weil Sie ohne Hörgerät vielleicht immer sehr laut gesprochen haben. Das strengte an.
  • Lassen Sie das Hörgerät als „Hörfreund“ in Ihr Leben und tragen es über den Tag hinweg, wie beispielsweise eine Brille. So gewöhnen Sie sich sehr schnell daran.
  • Lauschen Sie den verschiedenen Klängen und identifizieren Sie diese. Sie üben somit Ihre Aufmerksamkeit auf bestimmte Klänge zu trainieren. Somit werden Sie auch zu einem guten Zuhörer. Erst hinhören, hören und verstehen und dann verstanden zu werden.
  • Gehen Sie wieder raus in die Öffentlichkeit, sei es ein Park, ein Kino- oder Restaurantbesuch oder eine lebhafte Sportveranstaltung.

In Diskussionen beispielsweise empfiehlt es sich, in der Nähe der sprechenden Person aufzuhalten und Störgeräuschen den Rücken zuzudrehen.

In Restaurants kann es hilfreich sein, sich an die Mitte eines Tisches zu setzen, um in beide Richtungen gut hören zu können. Ein Tisch in einer Ecke kann zudem die Akustik weiter verbessern.

  • Suchen Sie sich vorab die für Sie besten Plätze aus. Vorbereitung zahlt sich aus, sei es im Restaurant oder im Kino. Rufen Sie beispielsweise vorher in einem Restaurant an und fragen Sie nach den ruhigsten Plätzen.
  • Achten Sie auch auf den Kontext, was gesagt wird, indem Sie den Sinn des Gesagte erfassen und verstehen und mögliche Hörlücken schließen können.
  • Nutzen Sie angebotenes Zubehör (z.B. Drahtloslautsprecher zum Fernseher) und probieren Sie es einfach aus.
  • Probieren Sie verschiedene Hörtrainings aus (z.B. gibt es eine Reihe von Apps oder CDs) und wählen die für Sie beste Trainingsmethode aus.
  • Manche üben lieber alleine, manche lieber in der Gruppe. Probieren Sie es aus.
  • Halten Sie Ihren Akustiker auf den Laufenden über Ihre Erfolge und versuchen vielleicht neue Hörgeräteeinstellungen aus.

 

Und bitte denken Sie daran: Auch Normalhörende verstehen nicht immer alles, sei es, dass sie unkonzentriert sind, sei es, dass Sie nicht hinhören oder sei es auch einfach, dass es zu viele Störgeräusche gibt oder die andere Person nuschelt!

Ursachen einer Schwerhörigkeit & mögliche Therapien

Ursachen einer Schallleitungsschwerhörigkeit (Störung der Schallübertragung)

  1. Bakterielle Außenohrentzündung
  2. Ohrenschmalzpfropfen
  3. Verstopfung des Gehörgangs durch Fremdkörper
  4. Mittelohrentzündung (akut oder chronisch)
  5. Loch im Trommelfell (z.B. durch eine Entzündung oder einen lauten Knall)
  6. Verkalkung oder Defekt der Gehörknöchelchen
  7. Missbildungen des Außen- und/ oder Mittelohres

 

Mögliche Therapien (je nach Ursache und Schweregrad):

  • Medikamente bei akuten Entzündungen
    (z.B. Ohrentropfen, Antibiotika, abschwellende Nasentropfen)
  • Operation
    (z.B. hörverbessernde Operationen, Ersatz der Gehörknöchelchen)
  • Spülungen
  • Paukendrainage Entfernung von Ohrenschmalz
  • Hörgeräte
  • Knochenverankerte Hörgeräte
  • Implantate (z.B. Mittelohrimplantate)

 

Ursachen einer Schallempfindungsschwerhörigkeit (Störung der Schallwahrnehmung)

  1. Altersschwerhörigkeit
  2. Lärm:
  • Knalltrauma (Schädigung durch einen kurzen, sehr lauten Knall)
  • Chronische Lärmeinwirkung z.B. am Arbeitsplatz
  1. Vergiftung des Hörnervs, z.B. durch Medikamente
  2. Hörsturz
  3. Schädelbruch
  4. Genetische Ursachen
  5. Infektionen durch Viren oder Bakterien

 

Mögliche Therapien (je nach Schweregrad):

  • Hörgeräte
  • Cochlea-Implantate (für einen an Taubheit grenzenden Hörverlust)
  • Hirnstammimplantate
Checkliste Krankenhaus

Haben Sie alles dabei? Wir empfehlen folgende Dinge zu Ihrem Aufenthalt.

Krankenhaus Checkliste, einfach dazugehoeren, dazugehören, hören, Schwerhörigkeit

Weitere Informationen:

  • Vor einer Operation dürfen keine blutverdünnenden Medikamente genommen werden. Sprechen Sie unbedingt mit Ihrem Arzt, wenn das der Fall ist.
  • Ohrenstöpsel können für eine ruhige Nacht sorgen, wenn Ihr Zimmerpartner schnarcht.
  • Es gibt meistens Bettenverlängerungen, wenn Sie sehr groß sind.
  • Bitte lassen Sie Wertgegenstände und größere Geldbeträge zu Hause. Für den Verlust von Wertsachen übernimmt das Krankenhaus keine Haftung.
  • Klären Sie vorab, wer sich um Ihren Haushalt kümmert (Briefkastenentleerung, Pflanzen, Tiere, Zeitung abbestellen etc.)

 

Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Tinnituscheck

Überprüfen Sie, ob Sie einen Tinnitus haben.

Tinnitus Checkliste, einfach dazugehoeren, dazugehören, hören, Schwerhörigkeit

Wenn Sie eine der Fragen mit Ja oder auch mehrere mit Manchmal beantwortet haben, empfehlen wir Ihnen einen HNO (Hals-Nasen-Ohren) Arzt oder einen Akustiker aufzusuchen.

 

Sie werden Ihnen weiterhelfen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.

Selbsthilfegruppen

Selbsthilfegruppen bieten Unterstützung an.

 

Sie können:

  • über ein bestimmtes Gebiet Erfahrungen weitergeben
  • weitere Kontakte zu verschiedenen Personen herstellen
  • ihre Erfahrungen über Krankenhäuser, Rehabilitationen, Untersuchungen, Operationen etc. weitergeben
  • Erfahrungen über Schwerhörigkeit im täglichen Leben, sowie Tinnitus, Taubheit und Vieles mehr weitergeben
  • über Hilfsmittel, Kostenaspekte, Recht etc. informieren

 

Sie bieten:

  • einen persönlichen Kontakt, wo man ungezwungen über Erfahrungen, Erfolge und Misserfolge sprechen kann
  • ein gemütliches Beisammensein, wo Betroffene und Interessierte Anteil nehmen können

 

Ob eine Selbsthilfegruppe Ihnen helfen kann oder nicht, finden Sie am besten selbst heraus. Probieren Sie es einfach aus, wenn Sie Interesse haben.

Nach einer Operation unter Vollnarkose

Nach einer Operation unter Vollnarkose am Ohr sollten Sie folgendes beachten:

 

1) Ein absolutes Schneuzverbot besteht für 8 Wochen nach der Operation.

2) Die Wunde soll bis zur Entfernung des Nahtmaterials trocken bleiben.

3) Bitte keine Brillenbügel auf dem operierten Ohr tragen.

4) Für 4 Wochen kein Sport treiben. Danach ist bspw. Joggen und Radsport erlaubt.

5) Kein Kontakt- oder Ballsport für mindestens 6-8 Wochen.

6) Nicht fliegen für 6-8 Wochen nach der Operation.

7) Sporttauchen ist für die erste Zeit nach der Operation verboten! Nach frühestens einem Jahr kann untersucht werden, ob Tauchen möglich ist.

 

Fragen Sie bitte nach, welche Einschränkungen gelten und was Sie beachten müssen. Optimal ist es, wenn Sie diese Informationen schriftlich von ihrem Krankenhaus/ behandelnden Arzt bekommen.

Checkliste Akustikerbesuch

Bereiten Sie sich vor, wenn Sie einen Hörakustiker aufsuchen wollen. Nehmen Sie sich diese Zeit. Sie werden davon profitieren.

 

Erfahrungen zeigen, dass eine gezielte Vorbereitung schneller zum Erfolg beim Akustiker führt. Sie werden Klarheit erlangen, in welchen Situationen Sie beim Hören & Verstehen Schwierigkeiten haben. Diese Informationen helfen Ihnen & Ihrem Akustiker weiter.

 

Stellen Sie sich folgende Fragen, beantworten Sie diese schriftlich und nehmen Sie auch gerne diese Antworten zum Akustiker mit:

  • In welchen Situationen schränkt mich mein Hören ein?
  • In welchen Situationen höre und verstehe ich nicht gut?
  • Schränkt mich mein Hören in bestimmten Situationen ein?
  • Wie würde mein Leben aussehen, wenn ich diese Schwierigkeiten nicht mehr erlebe?
  • Welche Erwartungen habe ich bei meinem Hörakustikerbesuch?

 

Sie finden diese Checkliste in unserem Downloadbereich zum runterladen.

  • Weitere persönliche Kommentare
Qualitätscheck Akustiker

Was zeichnet einen guten Akustiker aus?
Wie erkennen Sie diesen?

 

Beachten Sie folgende Punkte:

 

Hörgeräte Auswahl und Einstellung

  • Beratung bei der Auswahl geeigneter Hörgeräte für den jeweiligen Hörverlust
  • Erläuterung verschiedene Gerätetypen und Abfragen der Kundenpräferenzen.
  • Achtet auf eine Verstärkungsreserve
  • Eignung und Anpassung von verwendeten Ohrpassstücke (Otoplastiken)
  • Durchführung umfassender Ton- und Sprachaudiogramme (Messungen)
  • Berücksichtigung der Unbehaglichkeitsschwelle
  • Es wird ausführlich über den weiteren Service nach der erst Anpassung gesprochen.
  • Auswahl: ein guter Akustiker bietet mehrere Probe Hörgeräte zum Tragen an.

 

Hören nach der Erstanpassung: Hörergebnis

  • Überprüfung & Verbesserung des Sprachverstehens
  • Testen von Einsilber in ruhiger Umgebung und unter Störgeräuschen (Freiburger Test) und Sätze (Göttinger Satztest) unter Störgeräusch
  • Verbesserung des Sprachverstehens im Störgeräusch bei beidseitiger Hörgeräteversorgung im Vergleich zur einseitigen Versorgung
  • Achten auf die subjektive Zufriedenheit der Tester mit der Verbesserung des Alltagshörens

 

Beratung

  • Bedarfsanalyse des Kunden (Gesundheitsaspekte, Lebensumstände)
  • Beratung über den Ablauf der Hörtests und des Auswahlverfahrens
  • Erläuterungen zu den Messungen und den Prozess der Anpassung-auch zu Hörtrainings im Anschluss an die Erstanpassung
  • Beratung zu alternativen Hörgerätetypen
  • Einweisung in die Probegeräte und Auswertung der damit erzielten Ergebnisse
  • Informationen zu den gekauften Geräten

 

Kundenorientierung

  • Einhaltung von Preisabsprachen und Terminen
  • Haftung für Probehörgeräte
  • Informationen zu Nachsorge und deren etwa Umfang, etwas Nachjustieren, Reinigen, Batteriewechsel

 

Vertrauen Sie ihrem Akustiker? Fühlen Sie sich gut aufgehoben?

Wenn ja, herzlichen Glückwunsch. Wenn nein, suchen Sie bitte einen anderen Akustiker auf!

 

Die Hörgeräteauswahl ist ein sehr individueller Prozess. Somit darf auch die Beratung individuell auf Sie zugeschnitten sein. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.

Checkliste Hörgerätekauf

Worauf legen Sie Wert? Gehen Sie diese Liste gerne mit ihrem Akustiker durch. Sie entscheiden, worauf es ihnen beim Hören ankommt und in welchen Situationen gutes Hören und Verstehen für sie wichtig ist.

 

Hörkomfort

  • Komfort in lauter Umgebung (z.B. auf einer Familienfeier)
  • Klares Sprachverstehen
  • Programmauswahl (z.B. Musik, Kino, Restaurant)
  • Leichtes Verstehen in Gruppen
  • Persönlicher subjektiver Hörgeschmack der verschiedenen Geräte
  • Objektiver Hörtest (Töne UND Sprache)
  • Natürlicher Klang
  • Verständnis hochfrequenter Sprachlaute wie „s“ oder „sch“ sind hörbar
  • Räumliche Orientierung
  • Guter Klang durch Störlärm- und Rückkopplungsunterdrückung

 

Die äußere Erscheinung

  • Ästhetik
  • Farbvielfalt
  • Design
  • Bauformen

 

Bedienkomfort

  • Leichter Programmwechsel
  • Unauffällige Handhabung der Fernbedienung
  • Bedienung über Telefon (Smartphone) möglich?
  • Einfachheit der App (Programm) auf dem Smartphone
  • Automatische Anpassung an Hörsituation

 

Vernetzung/ Funktechnologie

  • Drahtlose Verbindung zum Fernseher, Telefon etc.
  • Einfaches freihändiges Telefonieren durch die drahtlose Verbindung

 

Eigene Kommentare:

 

 

 

 

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Tipp: Überlegen Sie schon vor dem Besuch und Beratungsgespräch, wann Sie ihr möglicher Hörverlust besonders stört und in welchen Situationen Sie besser hören wollen. Schreiben Sie dies auf (z.B.: Ich will wieder Gespräche in Gruppen führen können, vor allem in Restaurants.).

 

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.

1-Minute Schnelltest Hören
Wie gut hören Sie? Der 1 Minute Schnelltest!

Bitte beantworten Sie folgende Fragen mit ja oder nein.

  • Sprechen die Menschen um Sie herum undeutlich oder nuscheln Sie?
  • Strengt es Sie an, wenn jemand zu Ihnen spricht oder flüstert?
  • Haben Sie Schwierigkeiten, jemanden zu hören und zu verstehen,
    der aus einem anderen Zimmer ruft?
  • Erhöhen Sie die Lautstärke Ihres Fernsehers oder eines anderen Gerätes?
  • Strengt es Sie an, Personen in Situationen mit lauten Hintergrundgeräuschen zu verstehen?
  • Müssen Sie öfters nachfragen?
  • Bemerken Ihre Freunde oder Ihre Familie, dass Sie manche Sätze zweimal sagen müssen?
  • Am Ende eines Tages fühle ich mich erschöpft.
  • Ich erkenne nicht sofort, aus welcher Richtung Geräusche kommen (z.B. im Straßenverkehr oder wenn man mich ruft).
  • Verstehe ich öfter etwas falsch?
  • Kann ich keine Klänge der Natur (z.B. Vogelgezwitscher) hören?
  • Ziehe ich mich aus Gesprächen zurück oder meide ich generell gesellschaftliche Anlässe, weil mir Hören schwerfällt?

Wenn Sie eine oder mehrere Fragen mit „ja“ beantwortet haben, empfehlen wir Ihnen den Gang zum Hörakustiker. Es könnte sein, dass Sie einen Hörverlust haben.

 

Gewinnen Sie Ihre Sicherheit durch einen Besuch bei einem Hörakustiker oder HNO (Hals-Nasen-Ohren) Arzt. Sie sind selbstverantwortlich für Ihr Leben in größtmöglicher Hörqualität.